Die Story der Band Opera Noire
beginnt bereits im Jahre 2002 in einem Club in Mailand/Italien, wo sich
des Nachts die Vampire treffen.
In den Anfängen begann Wylliam (damals noch als Gitarrist) zusammen
mit dem Sänger Franco das Publikum mit akkustischen Shows zu
entertainen.
Wenige Monate später kam Fabio (Keyboards) in die Band, darauf
folgten ein Geigen-Spieler als auch ein Violinen-Spieler, welches der
Band zu einem mehr gothic-orchestralischen Sound verhalf.
Somit war die Wiedergeburt des bereit um
durchzustarten, und somit starteten sie ihre eigenen Songs zu
komponieren und ihre Texte niederzuschreiben, welche durch alle
Schattenseiten des wahren Lebens beeinflusst wurden.
Umrandet wird das Ganze mit ihren powervollen Keyboard-Arrangements,
welche durch die engergiegeladenen Gitarren-Riffs unterstrichen werden,
welches das Image der Band Opera Noire reflektiert.
Schon bald wechselte Wylliam von den Saiten zum Mikro, und wurde der
Frontman der Band, dadurch verhalf er der Band zu mehr Tiefe, welches
er durch seiner starken und melancholisch angehauchten Stimme in die
Band hineinversetzt und das Image der Band durch und durch
wiederspiegelt.
Das diese Entscheidung die Richtige war, wurde schon bald bewiesen,
und verhalf der Band zu einen riesen Schritt nach vorne. Das Publikum
war in Ihrem Bann, und 2005 wurden Opera Noire bei den
“Gothic-Slam-Records” unter Vertrag genommen. Das Album “Bad Intent”
welches im Mai dessen Jahres erschien wurde weltweit veröffentlicht,
unter anderem in Ländern wie: Italien, Deutschland, Belgien,
Niederlanden, USA und Japan und zeitgleich ausverkauft.
Marco kam dann 2006 in die Band und sie tourten mit ihrer erfolgreichen CD in Ihrem Gepäck durch die italienischen Clubs.
Nachdem sie ihren Silberling-Meister auf Tour präsentierten,
konzentrierten sich Wylliam und Fabio auf das Schreiben neuer Songs und
beschlossen ihren Traum einen noch professionelleren Weg zu verfolgen.
Als das neue Line-up mit Matteo am Bass und Enrico an den Drum nun
vollkommen war, sind sie als Band nun bereit ihre Musik mit dem
internationalen Publikum zu teilen und diese in ihren Bann zu ziehen.
Mit ihren theatralischen Live-Shows hinterlassen sie unvergessliche Live-Spuren.
In den nexten Monaten arbeitet die Band an ihrem neuen Album,
welches das Versprechen hält noch mehr Tiefe und noch mehr verschiedene
Facetten der Band Opera Noire zu zeigen!
Schon bald werdet ihr den Beweis dafür erhalten, was die Band Euch hier an Einfallsreichtum anbietet.
Das ist nur der Anfang der Opera-Noire-Ära!
Live gesehen?!
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Ja! Live gesehen und für GUT befunden. Aber so knapp will ich es dann doch nicht halten. Der erste Schock kam als ich 10 Minuten vor Beginn an der Rockfabrik ankam und kein Auto zu sehen war. Da der Gig im kleinen Club stattfand ging es also das Parkhaus hoch und da standen dann doch ein paar Autos. Allerdings wirklich nur ein Paar! Mit einiger Verspätung ging es dann vor einer Hand voll Leuten los. Die Werbung muss wohl im Vorfeld alles andere als perfekt gewesen sein und daher war der Gig äußerst schwach besucht.
Es gab zwei Vorbands auf die ich allerdings nicht näher eingehen werde, da ich wegen den Italienern da war. Allerdings habe ich hier ein paar Bilder der beiden Bands. Zumindest war es ihnen egal dass so wenige Leute da waren, denn die haben einfach Gas gegeben und Spaß gehabt als wäre die Bude voll bis unter das Dach!
Opera Noire wie oben erwähnt mit Goth´n Roll Sound. Im venezianischen Outfit kamen die Jungs auf die Bühne und legten ebenfalls eine tolle Show hin. Der Sänger hat eine düstere vampirartige Ausstrahlung und wenn er seinen Mantel auszieht sieht er auf Grund seiner hageren Figur auch tatsächlich aus als hätte Nosferatu an ihm genagt. Der Bassist war im Übrigen kaum mit der Kamera einzufangen weil er wie ein Rumpelstilzchen auf Speed über die Bühne fegte. Der Mann hatte anscheinend den meisten Spaß am ganzen Abend. Irre! Sehr sympathisch war auch der Drummer, der sich locker zum Mädchenschwarm entwickeln könnte, wenn er dass nicht schon ist. Er gab hinter der Schießbude eine richtig gute Figur ab und dem würde ich ein fettes Drumkit besorgen, etwas höher postieren und seine Show machen lassen. Das würde die gesamte Show noch verbessern. Einzig der Gitarrist und der Keyboarder waren etwas ruhiger, aber es können ja nicht alle auf Speed sein. Die Jungs hätte ich mir auf der größeren Bühne in der Rockfabrik sehr gut vorstellen können und mit dem richtigen Publikum und nicht unbedingt auf einem Sonntag könnte das ganze richtig geil werden.