RETRO CLASSICS® STUTTGART

Alle Facetten der Szene

Weltgrößte Messe für Fahrkultur: Umfassendes Angebot, Themenausstellungen und Rahmenprogramm auf 140.000 Quadratmetern in zehn Hallen

Die RETRO CLASSICS® STUTTGART ist die weltgrößte Messe für Fahrkultur und wurde bei den Historic Motoring Awards 2018 als „Show of the Year“ ausgezeichnet. Unter Liebhabern und Sammlern historischer Automobile, Markenrepräsentanten und Vertretern einschlägiger Oldtimer-Clubs gilt die internationale Plattform längst als Pflichtveranstaltung zum Auftakt der Oldtimer-Saison. Auf einer Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern überzeugt das einzigartige Konzept durch ein umfassendes Angebot in den Sparten Oldtimer, Youngtimer, NEO CLASSICS®, US-Cars, historische Zweiräder und Nutzfahrzeuge ebenso wie durch ein erstklassiges Rahmenprogramm, eine riesige Fahrzeugverkaufsbörse und hochinteressante Sonderschauen.

Ikonen in Hellblau und Orange

gulf-sonderschau auf der retro classics 27. februar bis 1. märz 2020. bildnachweis: retropromotion gmbh Rennsportbegeisterung im Atrium: Sonderschau mit Fahrzeugen der ROFGO Gulf Heritage Collection auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020

In den Sechzigern und Siebzigen erlangten die auffälligen Farben des Sponsors Gulf Oil im internationalen Motorsport Kultstatus. Vierzig Jahre nach dem ersten orange-blauen Sieg in Le Mans legte Rennfahrer, Unternehmer und Gulf-Rennsportfan Roald F. Goethe 2008 den Grundstein für seine ROFGO Gulf Heritage Collection. Diese umfasst inzwischen rund vierzig Fahrzeuge aus der Rennsporthistorie des US-amerikanischen Ölriesen. In einer einzigartigen Sonderschau auf der RETRO CLASSICS STUTTGART® 2020 ist mehr als die Hälfte davon zu sehen.

„Wir sind stolz, unseren Besuchern, der Presse und der Fachwelt diese Ausstellung präsentieren zu dürfen“, sagt Karl-Ulrich Herrmann, geschäftsführender Gesellschafter der RETRO Messen GmbH. „In der Vergangenheit konnten bei internationalen Veranstaltungen zwar hin und wieder einige Exponate bewundert werden, doch eine derart umfassende Schau gab es bislang noch nie.“ Zum 20-Jahr-Jubiläum der RETRO CLASSICS®, der weltgrößten Messe für Fahrkultur, eröffnet die Ausstellung den Blick auf eine bewegte Motorsportgeschichte, die sich bis heute fortsetzt.

Fasziniert von den Erfolgen des Gulf-JW Automotive-Teams bei den Sportwagenweltmeisterschaften 1968 und 1969, sei er bereits in jungen Jahren „ein Fan fürs Leben“ geworden, erklärt Roald F. Goethe seine Sammelleidenschaft. „Diese Kollektion wurde zusammengestellt, um ein besonderes Erbe zu bewahren.“ Alles begann mit dem Kauf eines Ford GT40, eines Klassikers, der als Antwort Henry Ford II. auf die gescheiterte Übernahme des italienischen Autobauers Ferrari gilt.

Neben dem – im besten Wortsinne geschichtsträchtigen – Veteranen werden im Rahmen der Sonderschau viele weitere legendäre Rennwagen gezeigt, darunter ein von 2006 bis 2007 eingesetzter Aston Martin DBR9, ein Porsche 917 „K“ mit Kurzheck und schließlich auch das erste Fahrzeug, das je die orange-blaue Gulf-Lackierung trug: der von John Wyer und John Willment konstruierte Sportwagen-Prototyp Mirage M1, der beim Testwochenende von Le Mans im April 1967 mit David Piper und Richard Attwood am Steuer debütierte.

Form und Funktion in Harmonie

 „foto: messe stuttgart“. Von der Kunsthochschule über den Flugzeugbau zum Automobil: Voisin-Sonderschau auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020

Nicht der Kitty Hawk Flyer der Gebrüder Wright soll das erste motorisierte, von einem Piloten gesteuerte Flugzeug gewesen sein, sondern eine Maschine des französischen Luftfahrtpioniers Gabriel Voisin – zumindest beharrte dieser zeitlebens darauf. Heute ist der geniale Konstrukteur jedoch vorwiegend wegen der richtungsweisenden Automobile in Erinnerung, die ab 1919 sein Werk in lssy-les-Moulineaux verließen: technisch wie ästhetisch hochentwickelte Fahrzeuge, in welchen sich sowohl Voisins Erfahrungen aus dem Flugzeugbau als auch sein an der École des Beaux Arts de Lyon geschultes Auge widerspiegelten. Die zum Teil in sehr geringer Stückzahl gebauten Modelle gelten als begehrte Sammlerstücke. Achtzehn Exponate sind im Rahmen einer außergewöhnlichen Sonderschau auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 zu sehen.

Bei der Konstruktion seines ersten Automobils bediente sich Gabriel Voisin eines Entwurfs, den André Citroën zuvor abgelehnt hatte: Der 1919 auf dem Pariser Salon vorgestellte C1 („C“ ironisch für char, Panzer) verfügte über einen ventillosen Doppelschiebermotor mit stolzen 80 PS. In den Zwanzigern und Dreißigern perfektionierte Voisin seine Automobile zu aerodynamischen Luxuslimousinen, die bald einen Platz in den Garagen der Reichen, Schönen und Berühmten fanden. Auch im Motorsport, insbesondere bei Geschwindigkeits- und Langstreckenrennen, sorgte die Marke mit dem geflügelten Emblem für einiges Aufsehen.

Ein umsichtiger Geschäftsmann war Gabriel Voisin hingegen nicht. Seine Firma geriet in finanzielle Schwierigkeiten und wurde schließlich von einem Konsortium übernommen. Der „König der Konstrukteure“, wie er sich selbst einmal nannte, blieb trotzdem bis ins hohe Alter aktiv. Als er 1973 mit 93 Jahren verstarb, hinterließ er mehr als 200 Patente. Sein letztes Automobil, der minimalistische Zweisitzer-Kleinwagen C31, war 1950 eine Sensation und wurde unter dem Namen „Biscúter“ lange in Spanien produziert.

Die in Zusammenarbeit mit dem Club Les Amis de Gabriel Voisin präsentierte Sonderschau auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART stellt die Voisin-Geschichte in ihrer ganzen Bandbreite dar: Gezeigt werden – neben den historischen „Eckpfeilern“ C1 und C31 – auch einige der beeindruckend ausgestatteten Edelkarossen aus den Dreißigern.

www.avions-voisin.org

„Zur Not auch mit Salatöl“

„foto: messe stuttgart“ Beeindruckend einfache Technik: Sonderschau „Glühkopf-Legenden“ auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020

Lange waren sie die Favoriten auf dem Acker, bis der moderne Dieselschlepper sie nach und nach verdrängte: Traktoren mit Glühkopfmotor kamen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in der Landwirtschaft zum Einsatz, wo sie eine preiswerte, praktische Alternative zur Dampfmaschine boten. Die Ausstellung „Glühkopf-Legenden“ auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART erinnert an die große Zeit der einfachen, aber äußerst robusten Maschinen, die sich in Deutschland noch bis Mitte der Fünfziger gegen eine technisch überlegene Konkurrenz behaupten konnten.

Gerade die „rudimentäre Technik“ sei bis heute faszinierend, schwärmt Hubert Flaig vom Verein der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V., der die Sonderschau organisiert. „Bei den ersten Glühkopf-Motoren gibt es kein Getriebe, keinen Anlasser und keine Zündkerzen. Der Glühkopf wird mit einer Heizlampe bei offener Flamme vorgewärmt. Wenn er nach etwa fünf Minuten die erforderliche Temperatur erreicht hat, öffnet man ein Ventil und spritzt Kraftstoff ein. Durch Pendelbewegungen der Schwungräder gegen den Kompressionswiderstand wird der Motor dann zum Laufen gebracht – zugegeben, etwas umständlich.“

Dafür sind die meist einzylindrigen Veteranen recht anspruchslos: „Die frühen Glühkopf-Traktoren fahren praktisch mit allem, was brennbar ist“, erklärt Flaig. Oft sei dies ein ausschlaggebendes Argument für den Kauf gewesen, denn „es gab ja noch kein Tankstellennetz, und die Qualität der angebotenen Kraftstoffe war zum Teil recht abenteuerlich. Zur Not laufen diese Motoren auch mit Salatöl.“

Vom englischen Grantham aus trat der erstmals von Richard Hornsby & Sons hergestellte Glühkopf-Motor 1891 einen wahren Siegeszug an, in dessen Verlauf er über Schweden, Italien und Frankreich schließlich nach Deutschland gelangte. Unter den auf der RETRO CLASSICS® gezeigten Exponaten findet sich auch ein Lanz Bulldog HL12 aus den Zwanzigern, dessen Typenbezeichnung vielerorts als Synonym für Ackerschlepper in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen wurde. Wer die urige Technik einmal in Aktion erleben will, sollte eine der drei täglichen Vorführungen am Stand der Bulldog- und Schlepperfreunde in Halle 8 besuchen, bei denen der „Ur-Lanz“ lautstark angeworfen wird.

www.busf.de

Vergessene Feuerstühle

große zweirad sonderschau des amsc mit schweizer motorradmarken. bildnachweis: allgemeiner motorradsport-club leonberg e.v. Eidgenössisch und selten: Sonderschau „Schweizer Motorräder“ auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 / Retro-Fahrräder im Vintage-Look

Touren durch die Schweiz erfreuen sich bei Motorradurlaubern großer Beliebtheit. Weniger bekannt ist, dass es in der Schweiz einst weit über 50 Motorradmarken gab. Eine Sonderausstellung des Allgemeinen Motorradsport-Clubs Leonberg e.V. (AMSC) auf der RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 könnte dies ändern (Halle 8).

Das Thema sei deshalb so reizvoll, „weil die meisten Hersteller in der Krise der 1930er oder spätestens zu Beginn der 1950er Jahre verschwanden“, sagt Thomas Schmid vom AMSC. „Es hat Spaß gemacht, hier zu recherchieren. Viele Maschinen hat man noch nie gesehen.“Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet die wohl bedeutendste Schweizer Motorradschmiede, die 1899 in Genf gegründete Motosacoche. Durch hochwertige Fertigung und zahlreiche sportliche Erfolge konnte die Marke lange einen Platz am europäischen Motorradmarkt behauten. In Stuttgart zu sehen ist unter anderem der Nachbau einer Werksrennmaschine Typ „Franconi“ von 1926. „Es waren nur noch Fragmente des Originals erhalten“, berichtet Schmid. „Ein paar Fachleute haben die Maschine nach alten Plänen bis auf die Schraube identisch nachgebaut.“

Kultstatus bei Kennern genießt auch Moto Reve aus Genf, seinerzeit einer der fortschrittlichsten Motorradhersteller Europas, der bis Mitte der Zwanziger sogar Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien und Australien unterhielt. Schmid: „Weltweit existieren noch etwa fünfzig Motorräder. Von einem Sammler aus der Pfalz erhalten wir acht bis zehn Exemplare!“ Hinzu kommen noch einmal rund 20 Maschinen weitgehend unbekannter Marken aus dem Verkehrshaus der Schweiz in Luzern sowie ein Vertreter des modernen Schweizer Motorradbaus, eine 1996/1997 in exklusiver Kleinserie produzierte Rennmaschine der Firma swissauto. Obendrein darf man sich auf einen prominenten Schweizer aus Fleisch und Blut freuen: Renn-Urgestein Adolf Hänni, der schnellste Seitenwagen-Pilot der Welt.

Im Trend: Retro-Fahrräder

Die moderne Mobilität begann mit einem Zweirad – der Laufmaschine des Freiherrn von Drais. Aus diesem Anlass präsentiert die RETRO CLASSICS® STUTTGART in ihrer Jubiläumsausgabe 2020 erstmals eine Sonderfläche für sogenannte Retro-Fahrräder – edle Drahtesel mit nostalgischem Vintage-Chic, aber auf der Höhe der heutigen Fahrradtechnik (Halle 7).

www.amsc-leonberg.de

Das war die RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020

RETRO CLASSICS® 2020: Aussteller mit äußerst positiver Resonanz

Keine Virus-Panik bei Klassiker-Fans / Gute Stimmung, kaufkräftiges Publikum und zufriedene Aussteller auf der weltgrößten Messe für Fahrkultur

Freilich sei die Messe „zumindest ein Stück weit von der Sorge wegen des Corona-Virus bestimmt gewesen“, resümierte Karl Ulrich Herrmann, geschäftsführender Gesellschafter der RETRO Messen GmbH, zum Messeschluss am Sonntagabend. „Dank steter und sensibler Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden konnten wir der aktuellen Gesundheitslage jedoch angemessen Rechnung tragen und waren somit in der Lage, die Messe planmäßig zu öffnen und durchzuführen.“

Hoher Fachbesucheranteil, hohe Verweildauer

Mancher Klassiker-Fan wagte sich am Ende dann doch nicht auf das Stuttgarter Messegelände. Unterm Strich zählte die RETRO CLASSICS® rund ein Drittel weniger Besucher als im Vorjahr. „Angesichts der öffentlichen Diskussion in den Medien“ sei dieser Einbruch gleichwohl „als verkraftbar“ zu werten, sagte Herrmann, zumal die Struktur des Publikums gewohnt hochwertig gewesen sei. Dies bestätigt eine computergestützte, repräsentative Befragung unter den Messeteilnehmern: Knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) besitzen mindestens einen Oldtimer, 33 Prozent hatten zum Zeitpunkt der Befragung bereits etwas gekauft oder bestellt – fünf Prozent investierten mehr als 100.000 Euro. Unter den Gästen, die im Schnitt fünfeinhalb Stunden auf dem Gelände verweilten, waren mehr als ein Drittel Fachbesucher.

Internationales Publikum

An den Ständen zeigte sich die internationale Strahlkraft der RETRO CLASSICS® STUTTGART: Wenngleich viele italienische Gäste ausblieben, lag der Anteil ausländischer Besucher erneut bei elf Prozent. Den Spitzenplatz bei den 42 Herkunftsländern belegte die Schweiz (25 Prozent), gefolgt von Frankreich (21 Prozent) und Österreich (14 Prozent). Im Pressezentrum begrüßte man rund 1000 Journalisten aus 29 Ländern.

Überzeugendes Angebot mit vielen Highlights

Das insgesamt positive Feedback zeige, dass „wir mit unserem Angebot erneut überzeugen konnten“, sagte Andreas Herrmann, der zum 1. April die Geschäftsführung der RETRO Messen GmbH von seinem Vater übernimmt. „Viele Highlights kamen gerade bei den jüngeren Besuchern unglaublich gut an.“ Seine Einschätzung deckt sich mit den Ergebnissen der Besucherbefragung: Als Interessenschwerpunkte wurden verstärkt US-Cars (27 Prozent), NEO CLASSICS® (22 Prozent) und ein Besuch der Ausstellung „ROFGO Gulf Heritage Collection“ (18 Prozent) genannt – also die „jungen“ Themen der Messe. Für 85 Prozent der Befragten war das Angebot nahezu vollständig. Auch der große Teilemarkt, die deutlich erweiterte Fahrzeugverkaufsbörse sowie der erstmals veranstaltete „Einsteigermarkt“ seien von den Messebesuchern ausgezeichnet angenommen worden, sagte Andreas Herrmann. Als Präsident des Vereins RetroClassicCultur e.V. (RCC) freue er sich nicht zuletzt über den Erfolg der vom RCC und dem Kultusministerium Baden-Württemberg unterstützten Nachwuchs-Initiative RETRO CLASSICS® for EDUCATION – ein Angebot, das von zahlreichen Berufsschülern wahrgenommen worden sei.

Aussteller loben Kauflaune

Viele Aussteller blicken auf erfolgreiche Messetage in Stuttgart zurück: „Wir begegneten hier einem sehr guten Fachpublikum“, sagte Mathias Leitner, Geschäftsführer der C.F. Mirbach GmbH & Co KG. „Allein bis Sonntagmorgen konnten wir sieben Fahrzeuge verkaufen und so viele Anfragen aufnehmen, dass wir bis zum nächsten Februar genug zu tun haben. Wir haben unsere Messeziele erreicht und freuen uns schon auf 2021!“ Ähnlich äußerte sich Klaus Kienle, Inhaber und Geschäftsführer der Kienle Automobile GmbH: „Wir sind seit vielen Jahren auf der RETRO CLASSICS® vertreten und erneut sehr zufrieden – auch mit dem Besucherzustrom. Die Messe ist sehr gut gelungen, wir hatten den bestmöglichen Platz und konnten überraschend viele Autos verkaufen. Von einer Auswirkung des Corona-Virus war jedenfalls nichts zu spüren.“ Auch Kris Rosenberger, Geschäftsführer und Inhaber von Rosenberger Classics, freute sich über „eine extrem positive Resonanz. Wir waren zum ersten Mal auf der RETRO CLASSICS® und stießen hier auf großes Interesse. Unser Portfolio wurde von den Besuchern, die in mehr als ausreichender Zahl bei uns am Stand waren, sehr gut angenommen. Alles war bestens!“

Besucher vergeben erneut „Eins“ vor dem Komma

In der Besucher-Gesamtwertung glänzte die RETRO CLASSICS® STUTTGART 2020 mit einer Eins vor dem Komma (1,7). Neunzig Prozent der Gäste wollen die Messe Freunden, Bekannten und Kollegen weiterempfehlen. Die nächste RETRO CLASSICS® STUTTGART findet vom 18. bis 21. März 2021 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt. Weitere Informationen und Bilder zur RETRO CLASSICS® STUTTGART im Internet unter: www.retro-classics.de

Fotos der Retro Classice 2020 : GULF ; Voisin-Sonderschau ; Impressionen  (by Marc Stibbe)