IAA
Internationale Automesse in Frankfurt
Frankfurt, 17.-27.09 2009
Die größte Automobilausstellung der Welt
Wichtigste Automobilmesse zeigt Wege aus der Krise auf – 82 Weltpremieren – 753 Aussteller aus 30 Ländern
Trendwende bei Umwelt und Klimaschutz: Deutsche Hersteller führend bei CO²-Minderung IAA sendet mit Innovationsfeuerwerk ein Aufbruchssignal
„Die 63. IAA PKW zeigt sich trotz Krise stabil: 753 Aussteller aus 30 Ländern werden auf dieser weltweit wichtigsten Mobilitätsmesse vertreten sein, darunter 62 Hersteller. Mit 82 Weltpremieren erwartet die Besucher ein Innovationsfeuerwerk. Insbesondere die deutschen Automobilhersteller, die mit 42 Weltpremieren den Löwenanteil an den Neuheiten haben, zeigen mit ihren Modellen den Weg für künftiges Wachstum und hohe Umweltverträglichkeit auf“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), anlässlich der IAA-Vorpressekonferenz in Frankfurt am Main. Die IAA wird am 17. September durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet und dauert bis zum 27. September.
Herzlich willkommen zur IAA, der größten Automobilausstellung der Welt! Rund eine Million Besucher, über 1000 Aussteller und 15.000 Journalisten aus aller Welt machen die Internationale Automobil-Ausstellung zur Leitmesse für Mobilität rund um den Globus. Auf einer Ausstellungsfläche, die mit ca. 225.000 qm 32 Fußballfeldern entspricht, präsentiert die internationale Automobilindustrie ihre Produktpremieren in der weltweit erstaunlichsten Taktung: 2007 waren es mehr als 260, davon allein 88 Weltpremieren. Die IAA ist damit ein einmaliger Marktplatz der Innovationen, auf dem sich Fachbesucher ebenso wie das autobegeisterte Publikum kompetent und umfassend orientieren können.
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Die erste Internationale Automobilausstellung fand im Jahre 1897 in Berlin
im Hotel Bristol statt. Auf ihr waren insgesamt acht „Motorwagen“ zu
sehen. Mit der zunehmenden Mobilität stieg auch die Anzahl der
Fachaussteller auf der IAA. Waren es im Jahre 1921 noch 67 Hersteller
auf der IAA, so wuchs die Zahl jährlich an und beträgt heute über 1.000
Aussteller aus 40 Ländern, darunter viele Zubehörhersteller, auf
229.000 Quadratmetern.
Im Jahre 1939 sahen auf der IAA in Berlin 825.000 Messebesucher die Vorstellung des neuen Volkswagens, den Käfer.
Zur ersten Nachkriegs-IAA im Jahre 1951 wechselte der Messeort von Berlin nach Frankfurt. Die IAA Personenkraftwagen findet seit 1953 alle zwei Jahre in Frankfurt auf der Frankfurter Messe statt.
Die 45. Ausstellung wurde 1971 aus wirtschaftspolitischen Gründen kurzfristig abgesagt, damit die Verbraucher nicht zu weiteren Automobilkäufen bewegt werden.
1989 fand die letzte IAA mit den gemeinsamen Sparten PKW und Nutzfahrzeuge in Frankfurt statt und erzielte einen Besucherrekord mit 1.233.100 Messegästen. Wegen der Zunahme der präsentierenden Hersteller teilte man die Fachmesse ab 1989 im zweijährigen Rhythmus auf in PKW und LKW.
Im Jahr 2001 fand die IAA aufgrund der Terroranschläge am 11. September 2001 unter Trauerbeflaggung statt. Alle feierlichen Aktivitäten wurden abgesagt.
2005 standen erstmals auch chinesische Automarken auf der IAA. 940.000 Fachbesucher kamen aus 99 Ländern. Jeder 7. von ihnen war aus dem Ausland, über 70 Prozent aus Europa. 10 Prozent waren aus Amerika angereist, mehr als doppelt so viele wie bei der vorangegangenen IAA. Der Anteil der Fachbesucher aus Asien stieg von 9 auf 15 Prozent.
Fast 90 Prozent der Deutschen nannten bei einer Umfrage im Jahr 2005
die IAA als Fachmesse der Automobilindustrie. Es berichteten über
14.000 Journalisten, davon 40 Prozent aus dem Ausland.
2007 waren 88 Weltpremieren (davon 46 von deutschen Herstellern) zu sehen, beispielsweise Hybridfahrzeuge.
Und dieses Jahr war der Yeti zu Besuch.
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Die 63. IAA dauert vom 15. bis zum 27. September. Für die Allgemeinheit ist die Messe ab dem 19. September geöffnet.
Fachbesuchertage: Donnerstag, 17. September und Freitag, 18. September 2009
Publikumstage: Samstag, 19. September - Sonntag, 27. September 2009
Veranstaltungsort: Frankfurt am Main, Messegelände
Öffnungszeiten: 09.00 - 19.00 Uhr
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Natürlich gibt es in diesem Jahr wieder tolle Autos und viele Neuerungen zu entdecken. Als Beispiel sei hier nur das Plug-in-Hybridelektrofahrzeug von Fisker Karma erwähnt. Die elegante Plug-In-Limousine ist sauber und verbraucht weniger als die derzeit in diesem Bereich besten Autos. DER C02-AUSSTOSS DES FISKER KARMA WIRD VORAUSSICHTLICH
BEI 83G/KM UND SEIN VERBRAUCH BEI 3,5L/100 KM LIEGEN!
Der viertürige Karma wird nächste Woche auf der Frankfurter Automesse IAA sein Deutschland-Debüt feiern. Obwohl es sich um ein leistungsstarkes Sportcoupé handelt, ist es einer der saubersten und sparsamsten Autos der Welt.
Weitere Information stehen in dieser Pressemitteilung Photo Credit: Fisker Automotive
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Die diesjährige IAA stand ganz im Zeichen von neuen spritsparenden Energien. "Blue Motion", "e-tron" und wie die Konzepte alle heißen. Emissionsfreie kleine Elektroflitzer, PS-strotzende Sportwagen oder gleich die Kombination aus beidem in Form von Audis neusten Prototyp in Sachen Elektromobil: einen R8 mit Elektromotor, den "e-tron". Für jeden wurde etwas geboten. Die Abwrackprämie verhinderte dieses Jahr zwar ein größeres Fiasko für die Automobilbranche, aber wirklich mehr als ein leichtes Wachstum wird in 2010 nicht erwartet. Rund um den Globus wäre die Autoindustrie in der Lage, in diesem Jahr
fast 100 Millionen Autos zu produzieren. Verkauft werden jedoch nur
halb so viele. Dementsprechend orientierungslos sah die Messe schon aus. Einige Autohersteller kamen gar nicht , oder nur in ganz kleinem Rahmen
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Eines der ungewöhnlichsten Fahrzeuge auf der IAA war wohl der Hartung
Sparta Nature. Mit seiner massiven Alu-Karosserie war er schon irgendwie seltsam. Er wird angetrieben von einem Achtzylinder-Turbodieselmotor mit 6,6
Litern Hubraum, bei dem der Fahrer die Leistung variabel einstellen
kann, und der auch mit Pflanzen- oder Algenöl laufen soll. Die Reichweite des Wagens soll bis zu 4000 Kilometer betragen, eine maximale Motorleistung von 1360 PS, das
maximale Drehmoment von 2000 Newtonmetern (Nm) besitzen und bei163 PS Leistung auch noch mit 5 Litern auskommen. Ach ja: er soll Tempo 300 schaffen!
Ein ganz andere Typ war da schon der Aston Martin V12 Vantage oder Jaguar XK Gran Tourismo inkl. edler Beifahrerin.
Hier noch einige Bilder von Lancia und danach geht es nach Automarken sortiert weiter.
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Mit dem Ferrari 458 Italia stellt die italienische Sportwagenschmiede
mal wieder einen echten Hingucker auf der IAA vor, um den sich die
Besucher scharen werden. Der auf 570 PS erstarkten V8-Mittelmotor verfügt anstatt über 4,3 nun über 4,5 Liter Hubraum.
Zu Gast war unteranderem Michael Schumacher und Luca di Montezemolo. Während Luca di Montezemolo bei der Vorrede anmerkt, dass er noch immer nicht ganz verkraftet hat, dass (s)ein Michael Schumacher nun keine Formel 1 mehr fährt, scheint Schumacher selbst ganz gut damit zurecht zu kommen: "Ich habe ja jetzt mehr Zeit, um mich den Straßenauto-Projekten zu widmen und noch enger mit den Ingenieuren zusammenzuarbeiten", so der Rekord-Weltmeister. Der Ferrari 458 ist das erste Ergebnis dieser engeren Zusammenarbeit.
Mit einer lockeren Rede auf Englisch und dann auf Deutsch stellten beide den neuen Flitzer vor und versanken fasst im Blitzlichtgewitter.
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Etwas anders die Vorstellung des neuen Maserati Granturismo. Nach eine äußerst monotonen Rede enthüllten zwei bildhübsche Models das mit langen Tüchern verdeckte neue GranCabrio. Der Wagen ist knapp fünf Meter lang und hat wie das Coupé einen
ungewöhnlich großen Radstand von 2,94 Metern. Damit soll es ausreichend
Platz für vier Erwachsene bieten. Unter der langen Haube des
serienmäßig mit adaptivem Skyhook-Fahrwerk ausgestatteten Cabrios kommt
zunächst der bekannte V8-Benziner mit 4,7 Litern Hubraum und 323 kW/440
PS zum Einsatz. Für die Fotografen waren allerdings auch die Models die Highlights bei Maserati und auch Wolfgang Rother, Moderator des Automagazins DSF Motor ließ es sich nicht nehmen mit den Damen im Maserati probe zu sitzen.
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Genauso rassig wie der Lamborghini Reventon Roadster waren auch die Models bei der Präsentation des neuen Cabrios. Auf der letzten IAA vor zwei Jahren staunten die Besucher nicht
schlecht über den Lamborghini Reventon - ein Sportwagen im
Tarnkappenbomber-Design. Nun erweitern die Italiener den Reventon-Reihe um ein Cabrio – den
Roadster. Allerdings sollen nur rund 20 Exemplare die Werkshallen
verlassen. Beim einem Preis von 1,1 Millionen Euro plus Mehrwertsteuer dürfte die
Zahl der Interessenten aber überschaubar bleiben. Wer zum Zuge kommt,
der erhält davor einen Renner mit einem 6,5-Liter-Zwölfzylindermotor
und 670 PS.
Die Kombination von rasanten Sportwagen und schönen Frauen zog sich durch die gesamte IAA. Aber dazu weiter unten mehr.
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Der Star auf dem Audi-Stand dürfte auf der diesjährigen IAA der R8 Spyder sein. Das Geschoss mit einer Höchstgeschwindigkeit von 313 km/h und einer
Beschleunigung von 0 auf 100 in 4,1 Sekunden wird von einem
Zehnzylinder nach vorne katapultiert. Er hat 525 PS und 5,2 Liter Hubraum.
VW L1. Das Ein-Liter-Auto. Die neue VW-Studie L1 soll im Durchschnitt 1,49 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen oder 36 Gramm CO2. Der L1 setzt für seinen immer noch sehr geringen Verbrauch auf einen 0,8-Liter-Zweizylinder-Dieselmotor mit zusätzlichem Elektromotor, eine extrem windschlüpfrige Form und Leichtbau. Der L1 bietet Platz für zwei Personen, die hintereinander sitzen.
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Eine spektakuläre Studie stellt BMW auf der IAA vor. Beim BMW Vision
EfficientDynamics trifft supersportliches Design auf umweltfreundliche
zukunftsweisende Technik mit insgesamt drei Motoren. Sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse arbeitet jeweils ein Elektromotor. Außerdem gibt es einen 1,5 Liter großen Dreizylinder
Common-Rail-Dieselmotor mit 163 PS und 290 Newtonmeter Drehmoment.
Insgesamt verfügt das System über eine Gesamtleistung von 356 PS. Der Normverbrauch soll im Alltagsbetrieb nur bei 3,76 Litern auf 100
Kilometern liegen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 99 Gramm je 100
Kilometer.
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Der neue Mercedes SLS AMG ist nicht etwa eine Studie, sondern soll genauso im Frühjahr kommenden Jahres in Serie gehen. Mit seinen gewaltigen Flügeltüren ist der SLS eine Hommage an den in den fünfziger Jahren gebauten Mercedes 300 SL. Er verfügt über einen V8-Motor mit 6,3 Litern Hubraum und wird mit 571 PS angetrieben und soll nur 13,2 Liter verbrauchen. Nach nur 3,8 Sekunden soll die 100-km/h-Marke erreicht sein und bei 317 km/h Spitze ist Schluss.
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Renault Twizy Z.E. Concept: Elektromobilität im Jahr 2011. Ein Kleinwagen für den Stadtverkehr mit einem 15 kW-Elektromotor. Mit nur 2,30 Metern passt er in jede Parklücke. Zwei Personen finden im Twizy Platz, allerdings hintereinander wie auf
einem Tandem. Die rechteckigen Radkästen sollen die Illusion wecken,
der Twizy würde schweben. Ebenso interessant ist die Studie Kangoo Z.E. (zero emission) für Handwerker und Gewerbetreibende und der Zeo Z.E. die Elektrolimousine für Genussfahrer.
Das Stadtmobil mit Motorradlenker, der Peugeot BB1 hat ein Glasdach welches mit Photovoltaikzellen gespickt. Sie speisen unter anderem die Innenraumlüftung mit Energie. Ein absoluter Hingucker ist der Peugeot RCZ geworden. Besonders das doppelt gewölbte Dach bzw. die ebenso geformte Heckscheibe dürfte für Aufsehen sorgen.
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Auch aus dem asiatischem Raum kamen einige Studien und tolle neue Modelle wie z.B.: der Mazda MX 5 Superlight. Mit der möchten die Japaner zeigen, was beim Thema Leichtbau alles
möglich ist. Auf die Windschutzscheide wurde aus Gewichtsgründen
verzichtet. Wer also einen Mazda MX 5 zu Hause stehen hat kann auch die Flex nehmen und das Dach einfach kappen.
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Nichts weniger als die legändere Ente, den 2 CV, will Citroen mit der Studie Revolte wiederbeleben. Bei dem 3,68 Meter langen Modell handelt es sich um Hybridfahrzeug, das
auch an die heimische Steckdose angeschlossen werden kann. Ein tolles Design, präsentiert an diesem Tag vor einem tollen Hintergrund. Diese Bilder gefallen mir mit am Besten von allen. Mein persönliches Foto-Highlight.
Der Wahnsinn auf vier Rädern!! Mit dem Citroën GT hat es ein Auto aus einem Videospiel auf die Straße geschafft. Jetzt haben die Franzosen die Serienfertigung abgenickt! Der bullige, 4,92 Meter lange und 1,09 Meter flache GT sieht aus wie
aus einem Science-Fiction-Film. Tatsächlich geht er Ende des Jahres nur
virtuell an den Start, im Playstation-Rennspiel „Gran Tourismo 5“. Dort
wird er von einer 653 PS starken Brennstoffzelle befeuert. In
der minimalistischen Fahrgastzelle der Studie nehmen Pilot und Copilot
auf zwei harten Sportsitzen Platz, schnallen sich mit sogenannten
Hosenträgergurten an.
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Interessant war auch das Mini Coupe Concept. Nach der zweitürigen Mini-Version, dem Cabrio und der "Kombi"-Version
Mini Clubman plant BMW offenbar für die Zukunft ein weiteres Modell, um
das Interesse an der Marke auf dem hohen Niveau zu halten. Unter der Haube hat das Mini Coupe Concept einen 211 PS starken Motor aus Minis Sportschmiede John Cooper Works.
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Exklusives Supersportler-Tuning auf der IAA
Mansory zeigte auf der IAA extreme Farben aber an der Motorleistung des
Bentley Continental GT hat der Tuner dagegen nichts verändert,
allerdings fällt der Brite als Mansory Vitesse Rosé auch so auf. Sein Karbon-Aerodynamikpaket und besonders die Farbwahl garantieren Aufmerksamkeit. Aber auch der 700 PS starke V8 im SLR von Tuner Hamann auf 21 Zoll großen Schmiederädern, sowie der Hamann Victory auf Lamborghini-Gallardo-Basis mit maximaler Ausbeute bis zu 628 PS und verschiedene Fahrzeuge von Karma zeigten was alles möglich ist.
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Mit dem Melkus RS2000 wurde ein neuer Flügeltürer vorgestellt. Das Vorgängermodell, der Melkus RS1000,
wurde anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Dresdener Firma
Melkus vor drei Jahren in einer Kleinstserie von zehn Exemplaren
aufgelegt.
Der Eigenbau in Lotus-Optik mit Flügeltüren wurde auf dem technischen Stand von 1979 originalgetreu wiederhergestellt und wird von einem 70 PS starken Wartburg-Dreivergaser-Dreizylinder-Zweitakter angetrieben.
Aber auch der Lotus Sport Exige sah nicht gerade unspektakulär aus.
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Die Dülmener Sportwagenmanufaktur Wiesmann stellte unter anderem den
Roadster MF5 vor. Er wird von einem 373 kW / 507 PS starken V10-Motor
mit 5 Liter Hubraum von BMW angetrieben. Für die Beschleunigung von
null auf 100 km/h benötigt der 4,22 Meter lange Zweisitzer 3,9
Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 310 km/h. Exklusivität ist
garantiert: Wiesmann will lediglich 55 Exemplar bauen, auf Wunsch auch
mit Rechtslenkung. Unter 189 500 Euro ist Roadster MF5 nicht zu
bekommen.
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US Autos: In erster Linie war ich auf der Suche nach Chevrolet und dem neuen Camaro 2010, da dies mein nächster Wagen werden soll. Chevrolet war nur mit zwei Kleinwagen vor Ort.
Den einzigen Camaro habe ich beim Tuner Geiger gefunden. 568 PS über 300 km/h schnell! Von 6,2-Liter V8 des serienmäßigen 432 PS Camaro auf stattliche 568 PS mit einer Höchstgeschwindigkeit von 314 km/h auf 10x22 Zoll große Leichtmetallfelgen mit 265/30er Pneus vorn und 295/25er Reifen an der Hinterachse. Ein Hammer! Aber: schwarz ist ja ganz nett, nur meiner wird definitiv Gelb sein, mit schwarzem Ralleystreifen. Ganz wie in Transformers.
Weiterhin gab es eine Ausstellung mit Dragstern und auch Harley Davidson war vertreten.
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Last but not least: The Girls Of The IAA 2009
Schnelle Autos und Schöne Frauen! Das dieses Klischee zusammengehört wie Pech und Schwefel oder die Butter aufs Brot war schon am Eingang der Messe deutlich. Wir wurden nicht nur herzlich begrüßt sondern, wann immer eine schöne Frau neben einem Auto stand waren die Kameras und die Blicke auf Sie gerichtet. Die Damen haben es natürlich verstanden dementsprechend in die Kamera zu lächeln und sich hin und wieder auch einen Spaß mit den Fotografen erlaubt.
Wer sich also nur für dieses Thema interessiert, hier die Fotos von: The Beauty and the Car
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